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    <title>Linde News - UFSjournal</title>
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        <title>RSS: Linde News - UFSjournal - News aus unseren Zeitschriften</title>
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    <title>Keine Feststellung von Einkünften mangels Vorliegens einer stillen Gesellschaft</title>
    <link>http://news.lindeonline.at/archives/5144-Keine-Feststellung-von-Einkuenften-mangels-Vorliegens-einer-stillen-Gesellschaft.html</link>
            <category>UFSjournal</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stefan Menhofer)</author>
    <content:encoded>
    Sind die stillen Gesellschafter im Fall ihres Ausscheidens nicht an den stillen Reserven samt dem Firmenwert beteiligt, so sind sie nicht als Mitunternehmer anzusehen. Es kann daher keine Feststellung von gemeinsamen Einkünften der stillen Gesellschafter und des Geschäftsherrn gemäß § 188 BAO erfolgen (UFS 17. 2. 2010, RV/0168-W/10). 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:59:38 +0100</pubDate>
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    <title>Haftung des Handlungsbevollmächtigten für Abgaben einer GmbH</title>
    <link>http://news.lindeonline.at/archives/5136-Haftung-des-Handlungsbevollmaechtigten-fuer-Abgaben-einer-GmbH.html</link>
            <category>UFSjournal</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stefan Menhofer)</author>
    <content:encoded>
    Der Handlungsbevollmächtigte im Sinn des § 54 UGB kommt dann als Vertreter im Sinn des § 80 Abs. 1 BAO und damit als potenziell Haftungspflichtiger gemäß § 9 BAO in Betracht, wenn er von der Gesellschaft bzw. deren Geschäftsführer zur Vertretung der Gesellschaft vor den Abgabenbehörden besonders ermächtigt wurde (UFS 22. 1. 2010, RV/0094-L/09). 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:27:56 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Kosten einer „Wohnung für Geschäftsreisen“ als verdeckte Ausschüttung</title>
    <link>http://news.lindeonline.at/archives/5130-Kosten-einer-Wohnung-fuer-Geschaeftsreisen-als-verdeckte-Ausschuettung.html</link>
            <category>UFSjournal</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stefan Menhofer)</author>
    <content:encoded>
    Wird die betriebliche Nutzung einer von einer GmbH angemieteten Wohnung vom Steuerpflichtigen nicht nachgewiesen und gelingt ihm die Glaubhaftmachung nicht, kann die Abgabenbehörde in freier Beweiswürdigung von einer rein gesellschaftsrechtlichen Veranlassung der Kostentragung und damit von einer offenkundigen verdeckten Ausschüttung im Sinn des § 1 der Verordnung des BMF zur Einbehaltung von Kapitalertragsteuer und deren Erstattung bei Mutter- und Tochtergesellschaften im Sinne der Mutter-Tochter-Richtlinie, BGBl. Nr. 56/1995, ausgehen (UFS 19. 1. 2010, RV/0094-G/09). 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:43:36 +0100</pubDate>
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    <title>Monatliche Auszahlung von Sonderzahlungen: laufender oder sonstiger Bezug?</title>
    <link>http://news.lindeonline.at/archives/5124-Monatliche-Auszahlung-von-Sonderzahlungen-laufender-oder-sonstiger-Bezug.html</link>
            <category>UFSjournal</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stefan Menhofer)</author>
    <content:encoded>
    Wird das Weihnachts- und Urlaubsgeld auf die einzelnen Lohnzahlungszeiträume aufgeteilt und monatlich mit dem laufenden Bezug ausbezahlt, verliert es die Qualifikation als sonstiger Bezug nach § 67 Abs. 1 EStG und ist nach dem Tarif als laufender Bezug zu versteuern (UFS 8. 2. 2010, RV/0540-G/07). 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:03:58 +0100</pubDate>
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    <title>Verdeckte Ausschüttung aufgrund von Unsicherheitszuschlägen</title>
    <link>http://news.lindeonline.at/archives/5117-Verdeckte-Ausschuettung-aufgrund-von-Unsicherheitszuschlaegen.html</link>
            <category>UFSjournal</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Eleonore Breitegger)</author>
    <content:encoded>
    Die Schätzungsmethode der Anwendung eines Unsicherheitszuschlages kommt
dann in Betracht, wenn es nach den Umständen des Einzelfalles nicht
wahrscheinlich ist, dass die vorrangig angestellten Ermittlungen
sämtliche steuerlich relevanten Vorgänge ans Tageslicht gebracht
haben. Es ist daher im Sinne der Gleichbehandlung aller
Abgabepflichtigen nicht als rechtswidrig zu erkennen, wenn das Finanzamt
bei mangelhaften Aufzeichnungen, wie sie im Berufungsfall vorliegen, den
bestehenden Unsicherheiten hinsichtlich des Zuflusses geldwerter
Vorteile an Gesellschafter dadurch Rechnung trägt, dass es die
Unsicherheitszuschläge auch der Kapitalertragsteuer unterzieht (UFS 27. 1. 2010, RV/0395-G/09).
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 07:45:00 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Unternehmereigenschaft durch Vorbereitungshandlungen</title>
    <link>http://news.lindeonline.at/archives/5113-Unternehmereigenschaft-durch-Vorbereitungshandlungen.html</link>
            <category>UFSjournal</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stefan Menhofer)</author>
    <content:encoded>
    Für die Berechtigung zum Vorsteuerabzug muss die Unternehmereigenschaft im Zeitpunkt der Leistungserbringung an den Unternehmer vorliegen. Die Unternehmereigenschaft kann mit Vorbereitungshandlungen zur Erzielung künftiger Umsätze erworben werden. Dazu müssen jedoch Aktivitäten (Leistungen) vorliegen, die dem (möglichen) Unternehmer zuordenbar sind und die sich als Teilnahme am wirtschaftlichen Verkehr darstellen. Der tatsächliche Zeitpunkt der Rechnungsausstellung ist für die Vorsteuerabzugsberechtigung nicht maßgeblich (UFS 26. 1. 2010, RV/2971-W/08). 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:39:28 +0100</pubDate>
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    <title>Notarhonorare sind als Steuerberatungskosten Sonderausgaben</title>
    <link>http://news.lindeonline.at/archives/5107-Notarhonorare-sind-als-Steuerberatungskosten-Sonderausgaben.html</link>
            <category>UFSjournal</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stefan Menhofer)</author>
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    Honorare eines Notars für die steuerliche Beratung betreffend Grunderwerbsteuer und Gebühren im Zusammenhang mit einem Vergleich über eine Eigentumswohnung bei Auflösung einer Lebensgemeinschaft stellen als Steuerberatungskosten Sonderausgaben i. S. d. § 18 Abs. 1 Z 6 EStG 1988 dar (UFS 15. 1. 2010, RV/2740-W/09). 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 07:43:34 +0100</pubDate>
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    <title>Adoptionskosten als außergewöhnliche Belastung</title>
    <link>http://news.lindeonline.at/archives/5102-Adoptionskosten-als-aussergewoehnliche-Belastung.html</link>
            <category>UFSjournal</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stefan Menhofer)</author>
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    Im Hinblick auf das öffentliche Interesse der Gesellschaft an Kindern können Adoptionskosten als außergewöhnliche Belastung Berücksichtigung finden, wenn die Fortpflanzungsunfähigkeit nicht freiwillig herbeigeführt worden ist (UFS 28. 1. 2010, RV/0361-I/09). 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:55:00 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Steuerliche Folgen ertragloser Immobilienvermietung</title>
    <link>http://news.lindeonline.at/archives/5098-Steuerliche-Folgen-ertragloser-Immobilienvermietung.html</link>
            <category>UFSjournal</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stefan Menhofer)</author>
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    Werden bei einer Betätigung, wie etwa der Vermietung und Verpachtung von Immobilien, permanente Werbungskostenüberschüsse erklärt, stellt sich die Frage, ob diese (auf Dauer) Berücksichtigung finden oder nicht (mehr) anerkannt werden können. Oft wird in derartigen Fällen vorschnell eine verfahrensrechtlich aufwendige Liebhabereiuntersuchung angestellt. Tatsächlich aber ist zunächst zu klären, ob die Werbungskosten bzw. negativen Ergebnisse überhaupt einen Konnex zu einer Einkunftsquelle aufweisen. Im Schwerpunktbeitrag in der Februarausgabe des UFSjournals widmet sich Mag. Bernhard Renner vom UFS Linz – unter Berücksichtigung der umfangreichen Spruchpraxis des UFS – den steuerlichen Folgen ertragloser Immobilienvermietung. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Feb 2010 07:49:44 +0100</pubDate>
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    <title>Gemeinnützige Leistungen anstelle des Vollzugs der Ersatzfreiheitsstrafe?</title>
    <link>http://news.lindeonline.at/archives/5094-Gemeinnuetzige-Leistungen-anstelle-des-Vollzugs-der-Ersatzfreiheitsstrafe.html</link>
            <category>UFSjournal</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Stefan Menhofer)</author>
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    Im verwaltungsbehördlichen Finanzstrafverfahren kommt für den Vollzug der (Ersatz-)Freiheitsstrafen die eigenständige Regelung des § 175 FinStrG zur Anwendung. Eine gesetzliche Möglichkeit für die Erbringung gemeinnütziger Leistungen durch den Bestraften an Stelle des Vollzugs der Ersatzfreiheitsstrafe (wie in § 3 StVG) besteht dabei nicht (UFS 7. 1. 2010, FSRV/0036-G/09). 
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    <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:22:42 +0100</pubDate>
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